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Werkzeuge für neue Nuclets

ERP Lösung flexibel gestalten

Nuclos ist die Basis Ihrer ERP Lösung. Mit den Werkzeugen für die Konfiguration von Nuclets können Sie anschließend je nach Bedarf ihre eigenen Prozesse abbilden. Abläufe und Inhalte eines Nuclets können Sie dadurch jederzeit modifizieren. Mit Nuclos erstellen Sie zum Beispiel im Handumdrehen Businessobjekte – ob im Auftragswesen (Kunde, Artikel, Auftragsposition), im Bestellwesen oder im Lager (Inventur, Umbuchung usw.). Teilen Sie den Objekten Attribute zu, gestalten Sie individuelle Maskenlayouts und konfigurieren Sie Workflows und Statusmodelle, z.B. für Aufträge, Lieferscheine oder Rechnungen. Ganz einfach.

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  • Was sind die wichtigsten Werkzeuge für die Konfiguration von Nuclets?
Businessobjekte

Ein Businessobjekt (Entität) ist ein Element, über das im Unternehmen Informationen gespeichert oder verarbeitet werden. Typische Businessobjekte sind z.B. der „Kunde” oder der „Auftrag” eines Kunden. Der „Kunde” ist dabei meist ein statisches Businessobjekt, ein „Auftrag” ist dagegen eher dynamisch und beinhaltet einen Prozess. Dieser kann weitere Prozessschritte, wie z.B. „Angebot”, „Bestätigt” oder „Abgeschlossen“, enthalten.

Layouts

Ein Layout bestimmt die Darstellung und Bearbeitung eines Businessobjektes auf dem Bildschirm, z.B. zur Erfassung eines Auftrags. Businessobjekte lassen sich mit Layouts auch in Abhängigkeit von z.B. Berechtigungen oder Prozessfortschritt unterschiedlich festlegen, auch Darstellungen im Zeitbezug sind leicht möglich (Ressourcenplanung). Ein Layout kann komplett selbst gestaltet werden oder beim Erstellen eines Businessobjekts automatisch erfolgen.

Relationen

Relationen sind beliebige Beziehungen zwischen Businessobjekten: Ein Auftrag steht in Beziehung zu einem Kunden, ein Lieferschein zu einem Auftrag, eine Zahlung oder Teilzahlung zu einer Rechnung.

Prozesse (Statusmodelle)

Neben „Aufträgen“ können auch andere Businessobjekte Prozesse haben. Diese sind in Nuclos frei zu gestalten, es können beliebige Prozesse mit beliebigen Schritten abgebildet werden. Sie legen nur die möglichen Schritte, die zulässigen Abfolgen dieser Schritte und für die Schritte ggf. geltende Einschränkungen fest.

Regeln

Regeln sind Automatismen, die oft bei bestimmten Prozessschritten greifen. Beispiele sind die Validierung von Eingaben, die Durchführung von Berechnungen, die Ermittlung von Preisen oder der Versand von Benachrichtigungen per E-Mail. Regeln können nicht nur bei Prozessschritten greifen, sondern auch bei anderen Ereignissen in Nuclos wie dem Speichern eines Businessobjektes, der Durchführung eines Arbeitsschritts und dem Betätigen einer Schaltfläche.

Generatoren (Arbeitsschritte)

Generatoren repräsentieren den prozessualen Übergang von einem Businessobjekt in ein anderes Businessobjekt. Dabei werden Daten aus dem einen Objekt in das andere übertragen und beide miteinander verknüpft. Beispiele für Generatoren sind etwa die Generierung von Lieferscheinen oder Rechnungen aus einem Auftrag oder die Generierung von Bestellungen aus Bestellvorschlägen.

Workflow

Im Workflow legen Sie fest, wie die Anwender mit den Prozessen interagieren sollen. Beispiele sind die Sichtbarkeit von Businessobjekten oder die Festlegung von Zuständigkeiten. Der Workflow kann individuell, abteilungsübergreifend oder zentral festgelegt werden. Er hat die Aufgabe, allen Prozessbeteiligten die für sie relevanten Businessobjekte zukommen zu lassen.

Formulare

Formulare stehen für die Darstellung eines Businessobjektes in Papierform (PDF). Ein Formular ist häufig der letzte Schritt direkt vor einem Prozessschritt. Ein wesentliches Merkmal von Formularen ist, dass sie am Prozess beteiligte Personen adressieren, z.B. einen Kunden oder einen Lieferanten.

Reports

Reports stehen für die Darstellung statistischer Informationen in Papierform (PDF). In einem straff organisierten Ablauf benötigt man selten Reports, weil das System schon während der Prozesse die nötigen Informationen liefert und sich statistische Informationen z.B. auch als Diagramme direkt in Layouts integrieren lassen.

Jobs

Wenn Regeln zeitgesteuert angestoßen werden sollen, sind Jobs das passende Werkzeug. Vor allem beim Betrieb von Schnittstellen, z.B. zu Webshops oder Buchhaltungssystemen, werden Jobs eingesetzt.